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HY-Wing Omega

Allround Wing mit Hard Handles
Ab 649,00 €
Inkl. MwSt., zzgl. Versand
Auf Lager

Der HY-WING OMEGA vereint hochwertige Materialien mit einer ausgefeilten Konstruktion. Mit überragendem Komfort, Stabilität und beeindruckenden Features überzeugt der Wing in jedem Einsatzbereich. Egal ob zum Lernen, für kraftvolle Rides, spektakuläre Manöver oder in der Welle, der Omega wird deine Wing Sessions beflügeln.

KEY FACTS:
> Feste Handles für perfekten Grip und direkte Kraftübertragung
> 2 I-SUP Ventile für mehr Sicherheit
> Großer Windbereich mit hervorragender Kontrolle
> Geeignet für alle Könner Stufen
> Mehrlagige Leading Edge Konstruktion für maximale Performance
> Kevlar verstärkte Strut für extreme Langlebigkeit

LIEFERUMFANG:
Wing mit 2 Handles, Rucksack, Leash, I-SUP Ventil Adapter, Ventilschlüssel
Eine Pumpe ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Der HY-WING OMEGA wurde in den letzten 2 Jahren von unserem Designer Renato Morlotti entwickelt. Damit basiert der Wing auf mehr als 30 Jahren Erfahrung aus der Segel- und Profilentwicklung und verbindet diese mit den neusten Erkenntnissen aus dem Wing Design.

Eine segmentierte und mehrlagige Leading-Edge-Konstruktion kombiniert 165 g und 125 g Dacron Material, um gezielt die Center Sections zu versteifen und somit die Reaktivität und Performance des Wings zu erhöhen. Gleichzeitig verleiht sie den Tips mehr Flexibilität, was mehr Komfort und Stabilität in einer größeren Windrange bringt. Die gleichmäßige Canopy Spannung, die für perfekte Profilstabilität und Kontrolle sorgt, ist Garant für müheloses Handling und somit mehr Ausdauer in jeder Wing Session.

Zwei leichte, solide Handles gewährleisten eine ergonomische Fahrposition und direkte Response. Der OMEGA kann auch mit einem Carbon-Boom ausgestattet werden, welcher absolute Freiheit bei der Positionierung der Hände bietet.
Der Carbon Boom ist nicht im Lieferumgang enthalten und kann als Upgrade separat dazu bestellt werden. Zum Carbon Boom

OMEGA, der nächste Schritt in der Gunsails HY-WING Entwicklung - Mach dich bereit für kraftvolle Rides, einfaches Carven und beeindruckende Sprünge.

 

Wing Foil Surf

 

TECH SPECS

Größe
Windbereich*
Kn
Spannweite
cm
Strut Länge
cm
Gewicht
Kg
Aspect Ratio
3.0 20-40 265 160 2.35 2.34
4.0 13-30 298 180 2.65 2.22
5.0 9-25 336 200 3.00 2.26
6.0 7-20 350 230 3.34 2.04
7.0 6-18 355 245 3.64 1.80

*Die Angaben basieren auf Wingsurfer/innen mit einem Körpergewicht von 75 kg. Wer deutlich schwerer oder leichter ist greift zur nächst größeren oder kleineren Größe.

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FEATURES

Wing Foil Surf

WING FINDER

DIE AUSWAHL DES RICHTIGEN WING EQUIPMENTS

Keine Frage, Wingen ist Trend, egal ob an Land oder auf dem Wasser, im Schnee oder auf dem Eis - die neue Disziplin ist leicht zu erlernen und unglaublich vielfältig. Das Equipment ist einfach in der Handhabung und unschlagbar im Packmaß.

Für die Auswahl des richtigen Wing Equipments gilt es ähnlich wie beim Wind- oder Kitesurfen, die passende Größe an Board und Wing zu finden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl des passenden Foils. Alle Komponenten müssen in Einklang mit dem eigenen Fahrkönnen, Körpergewicht und den vorherrschenden Bedingungen gebracht werden.

Hört sich erstmal kompliziert an, jedoch kann man sich in den folgenden 3 Kategorien problemlos orientieren und die Auswahl des individuell perfekten Wing Materials treffen.

AUSWAHL DER WING GRÖßE

Dank der breiten Windrange des HY-Wing Omega lassen sich mit 5 Größen alle Bedingungen abdecken. Dabei eignet sich das Design sowohl für Einsteiger, Fortgeschrittene als auch diejenigen, die aktuell die Grenzen des Sports erweitern.

Bei der Auswahl der Größe orientiert man sich, ähnlich wie beim Wind- oder Kitesurfen, an der vorherrschenden Windstärke.

Die folgende Tabelle ordnet jeder Größe einen Windbereich zu.

Bild

Die Angaben basieren auf einem Wingsurfer mit einem Körpergewicht von 75 kg. Wer deutlich schwerer oder leichter ist greift zur nächst größeren oder kleineren Größe.

AUSWAHL DES RICHTIGEN BOARDS

Bei der Auswahl des richtigen Boards gilt es folgende Eigenschaften zu beachten. Das eigene Fahrkönnen, das Körpergewicht und die Bedingungen, in denen es hauptsächlich gesurft wird.

Bei den sich aktuell schnell verändernden Wingboards sollte die Volumenangabe in Litern als Referenz herangezogen werden.

Auch hier gibt es wieder folgende Parallelen zum Windsurfen: Je schwerer der Surfer, desto größer sollte die Literzahl des Boards sein. Je Fortgeschrittener der Surfer, desto kleiner kann das Board ausfallen.

Somit empfehlen wir beispielsweise einem Anfänger mit 75kg ein Board mit mindestens 110 l Volumen. Ein Fortgeschrittener Winger wird bei gleichem Körpergewicht zu einem Board mit 70-90 l greifen. Folgende Tabelle gibt eine grobe Einordnung.

Gewicht Anfänger Fortgeschrittener
65 Kg 80 - 100 L 50 - 70 L
75 Kg 100 - 120 L 60 - 90 L
85+ Kg 120 - 160 L 70 - 100 L

Ähnlich ist auch der Zusammenhang zwischen Boardgröße und Windstärke. Bei leichtem Wind empfiehlt sich ein größeres Brett mit stabilem Stand. So kann man einfacher Geschwindigkeit aufnehmen und abheben. Nimmt der Wind zu, so kann man zu kleineren Boards greifen und mit ausreichend Druck im Wing einen Knie-oder Wasserstart machen.

AUSWAHL DES RICHTIGEN FOILS

Als dritte Komponente kommt nun die Wahl des richtigen Foils dazu. Hier gilt es folgende Eigenschaften des Foils zu beachten:

- Oberfläche bzw. Größe von Front- und Backwing
- Mastlänge
- Fuselage Länge

 

Oberfläche Front- und Backwing

Ähnlich wie bei einem Flugzeug entscheiden die Wings bzw. Flügel des Foils über den Auftrieb und die Geschwindigkeit des Foils. So bietet beispielsweise ein Frontwing mit einer großen Fläche mehr Auftrieb als ein Wing mit einer kleineren Fläche. Dabei ist besonders die Größe und Form des Frontwings ausschlaggebend.

Ein Wing mit einem größeren Profil bietet mehr Auftrieb als ein kleinerer. Ein schmales Profil bietet weniger Auftrieb, fliegt dafür aber schneller. Anfängern empfehlen wir zu größeren Profilen zu greifen da hier auch die Abrisskanten abgerundeter und somit sicherer sind.

Der Backwing gibt dem Foil seine Stabilität. Seine Größe entscheidet über die Agilität des Foils sowie seine Geschwindigkeit und Beschleunigung. Auch die Effizienz des Pumpens hängt entscheidend vom Backwing ab.

In Hinblick auf das Wingsurfen bedeutet dies, dass ein größerer Wing (am Foil) bereits bei niedrigeren Windstärken das Abheben ermöglicht. Genauso ermöglicht ein größerer Wing (am Foil) in Kombination mit einem kleineren Wing zu fliegen.

Betrachtet man das Level eines Wingsurfers, so kann der fortgeschrittene Surfer tendenziell besser und früher mit einem kleinerem Foil abheben als ein Anfänger.

 

Mastlänge

Im sich rasch entwickelnden Foil Markt gibt es viele Varianten an Mastlängen. Grundsätzlich lässt sich jedoch folgender Zusammenhang ableiten.

Ein kürzerer Mast eignet sich besonders für die ersten Wing Versuche, da er sich leichter kontrollieren und ausbalancieren lässt. Auch das „Absetzen“ während der Fahrt ist mit einem kurzen Mast unproblematischer als mit einem längeren.

Hat man die Handhabung und das Gefühl über den Foil erlernt, so zeigt sich ein längerer Mast wiederum komfortabler und bietet mehr Platz zum Trimmen.

Je größer der Mast ist, desto größer wird auch der Bereich in dem er den Surfer tragen kann ohne einen Strömungsabriss zu bekommen.
Ein längerer Mast erleichtert somit auch die Fahrt bei Wellengang.

 

Fuselage Länge

Die Länge der Fuselage nimmt Einfluss auf die Stabilität des Foils und gleichzeitig auf seine fehlerverzeihenden Eigenschaften. Je länger die Fuselage, desto stabiler wird auch der Flug und desto fehlerverzeihender der Foil. Eine längere Fuselage kann mit dem selbem Flügel auch etwas mehr Auftrieb generieren. Dabei finden besonders lange Fuselages ihren Einsatz beim Windsurfen. Die Fuselage beim Wingsurfen ist hingegen etwas kürzer.

HOW TO

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TESTBERICHTE

Test Wing Omega

WING SURFERS

Der Saarbrücker Direktanbieter hat sich zwei Jahre Zeit gelassen, aber nun ist er endlich da: der Omega, der zweite Wing in der Produktpalette. Designer Renato Morlotti hat intensiv vor Tarifa am Design gearbeitet. Auf den ersten Blick scheint sich der Aufwand gelohnt zu haben: Ein flacher Profilverlauf, hohe Tuchspannung im Canopy und harte Griffe sind alles Details, die einem modernen Wing qut zu Gesicht stehen. Aber wie sieht es auf den zweiten Blick aus?

AN LAND: Renato Morlotti setzt beim Omega auf ein kompaktes Design. Der getestete 4.0 m² Flügel hat eine Spannweite von 2,98 Metern bei einer Strutlänge von 180 cm. Auch der Durchmesser der Tubes wurde zurückhaltend gewählt, so sind die Flügelenden sehr dünn gehalten. Fenster sucht man vergebens, und das Canopy ist durchweg stark gespannt. Ohne Winddruck fällt das Profil insgesamt sehr flach aus, mit der tiefsten Stelle relativ weit vorne im Wing. Der Omega wird mit zwei starren Handles ausgeliefert, wobei die vordere, wie bei den meisten aktuellen Wings, länger ist. Optional kann ein passender Carbon-Boom dazu bestellt werden. Das Abschrauben der Handles und Befestigen des Booms funktioniert ähnlich wie bei Vayu: An jeder Befestigung müssen zwei Schrauben gelöst werden. Die ungenutzten Befestigungen werden abgedeckt. Beim Materialmix setzt man auf bewährtes Ripstop im Canopy und Dacron in der Leading Edge sowie der Strut. Für mehr Verwindungssteifigkeit kommen hier 165 Gramm und 125 Gramm starkes Tuch zum Einsatz, das an den am stärksten beanspruchten Bereichen zusätzlich verstärkt ist. Es herrscht durchweg hohe Spannung im Canopy, nur an der Trailing Edge lässt diese etwas nach. Das Canopy-Tuch ist stark segmentiert, und die über Kreuz verlaufenden Nähte sorgen dafür, dass das vorgesehene Profil lange erhalten bleibt. Der Griff an der Leading Edge ist steif, gut dimensioniert und natürlich mit Neopren unterlegt, um die Handknöchel zu schützen. Strut und Leading Edge werden über jeweils ein leicht bedienbares Push-Pin-Ventil aufgepumpt. Acht PSI Druck sind hier empfohlen.

AUF DEM WASSER: Ähnlich wie bei beiden Duotone Units, dem PPC oder dem Vayu Aura 3, die alle auch ein recht flaches Profil ohne Winddruck haben, lässt sich der Omega leicht und schnell an der weit nach vorne reichenden Handle aus dem Wasser ziehen und vor sich herführen. Beim Aufstehen baut der Flügel sehr kontrolliert Druck auf, sodass er selbst in stärkeren Böen gut zu kontrollieren ist. Beim Anpumpen benötigt er etwas mehr Wind oder fortgeschrittenes Fahrkönnen im unteren Windbereich um dann mit guter Anpumptechnik schnell aufs Foil zu kommen. Sobald man auf dem Foil ist, beschleunigt das flachere Profil sehr gut, und man hat wenig Zug auf den Händen. Diese Abstimmung passt hervorragend zu modernen, flacheren und schnelleren Foils, die höhere Endgeschwindigkeiten ermöglichen. Auch beim Kreuzen überzeugt der Wing, hart am Wind muss man ihn gefühlvoll fliegen damit die Strömung nicht plötzlich abreißt. In puncto Manöver ist der kompakte und flachere Wing in seinem Element: Er lässt sich sehr schnell und präzise beim Halsen und wenden führen. Die Griffe sorgen dabei für eine direkte Kraftübertragung, was ihn auch für Freestyle-Tricks zu einer guten Wahl macht - insbesondere mit dem optionalen Boom. Was ihm an „Pop“ etwas fehlt, gleicht er durch gute Geschwindigkeitswerte, besonders im mittleren und höheren Windbereich, aus. In starken Böen wird der Dacron-Rahmen jedoch etwas schwammig, was leichte Druckpunkt Verschiebungen mit sich bringt, die man aber gut ausgleichen kann. Dank seiner kompakten Maße und seines ruhigen Drifverhaltens ist der Omega auch in der Welle gut aufgehoben. Selbst bei böigen Bedingungen bleibt er ein verlässlicher Begleiter. Wie beim Naish und Vayu würde ein Pistol-Griff an der vorderen Handle oder am Boom den Wellenspaß noch griffiger machen.

FÜR WEN? Spielerisch, kompakt und über einen großen Windbereich hinweg sehr neutral, empfiehlt sich der Omega für Freerider, Manöver-Enthusiasten und Wellenliebhaber. Auch Einsteiger und Aufsteiger können mit ihm Spaß haben, sollten aber - wie bei den Duotone Units, dem PPC oder dem Vayu Wing 3 - eher eine Nummer größer wählen, um mehr Feedback in den Händen zu spüren, besonders beim Start und Take-off. Insgesamt ist der Omega ein rundum gelungener Wing, an dem es besonders in Hinblick auf den Preis wenig auszusetzen gibt. Auch der Aufpreis für den Carbon-Boom (125 Euro beim 4.0er) ist moderat. Allerdings haben sowohl Boom als auch Griffe keinen Pistol-Grip vorne. Fenster, gerade bei den Größen ab 5.0 m2, wären ein wünschenswertes Add-on für mehr Sicherheit an vollen Spots.

+ Handling, ausgewogen, variables Griffsystem, Preis
-  Keine Fenster, für Einsteiger weniger Feedback beim Start, etwas unruhig im oberen Windbereich

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