Rapid 2017
Rapid 2017 Rapid 2017 Rapid 2017 Rapid 2017

Rapid 2017

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NO CAM FREERACE

What’s new 2017:
Minimales Update der Boom und Luff Maße
3 mil Square Ply im Top und Tension Frame am Schothorn reduziert Gewicht
Alle 7 Latten sind jetzt Tube Latten für mehr Stabilität, Highspeed und Angleitpower

KEY FACTS:

  • Camberloses Freerace Segel mit dem Handling eines Freeride Segels
  • 7/7 Cross Batten Konzept für maximale Profilstabilität und Aerodynamik
  • Einfaches Handling dank verkürzter Gabel (Reduced Boom Length)
  • Zwei Schothornösen für individuellen Trimm
  • X-Ply Verstärkungen in Stresszonen für Langlebigkeit

Ab 389,00 €

Inkl. MwSt., zzgl. Versand

Artikel für gruppiertes Produkt
Produktname Größe, qmBoom, cmLuff, cmLatten/ TubesBest MastMast cmMast, ø Bestand Preis Links
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Rapid 8,6 8,62254997 / 7C/E/S490SDM
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Größe, qm8,6
Boom cm225
Luff, cm499
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Mast cm490
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Unser superschnelles, camberloses Freerace Segel mit großem Einsatzbereich ist schon seit geraumer Zeit ein Hot Shot und macht von sich reden:
„Geschwindigkeit ohne Anstrengung“ titelte die Planchemag in ihrem letztjährigen Test und verlieh ihm eine Auszeichnung.
„Für einfaches oder sportliches Freeriden triff das Rapid mit einem unschlagbaren Preis genau ins Schwarze.“ lautete das Fazit der WIND.
„Ein Segel mit ausgesprochen großer Windrange in einem Trimm, sehr schnell, druckpunkstabil und obendrein einfach zu surfen.“ resümierte die surf in 2016.
„Eine Freerace-Maschine im Gewand eines Freeriders.“ schrieb das Windsurfing Jahrbuch.
Was sollen wir da noch sagen? Nur, dass wir an diesen positiven Eigenschaften auch beim 2017er Modell nichts geändert haben.
Das Rapid punktet durch schnelles Angleiten, hohe Beschleunigung und ausgezeichneten Top Speed und ist dabei wirklich leicht zu handeln.
Fahrspaß pur für den engagierten Surfer, ganz ohne Camber.

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Fast Rigging Easy Doing - F.R.E.D. hilft dir, die Vorlieksspannung perfekt einzustellen. Die Markierung ist oben im Segelfenster aufgebracht. Einfach den Vorliekstampen solange trimmen, bis die Faltenbildung am Achterliek (Loose Leech) die FRED Markierung erreicht.


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Batten Guard - PVC-Label an den Enden der Lattentasche verhindern ein Aufscheuern des am Boden liegenden Segels.


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Internal Trim Batten - Das ITB Lattenspannsystem ist in die Lattentasche integriert, die Latten können gespannt im Segel verbleiben. Die Feineinstellung sorgt für einen optimalen Trimm. Das profilierte Endstück bietet zusätzlich Schutz gegen Aufscheuern der Segelkante.


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Offset Clew - Bei den Wavesegeln sorgen zwei versetzt angeordnete Schothornösen für ein individuelles Tuning:

  • Obere Öse für mehr Power
  • Untere Öse für mehr Kontrolle.


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Pocket Guard - Eine auf der untersten Lattentasche aufgenähte PVC-Litze schützt das Segel vor Abrieb beim Segelaufholen und Wasserstart.


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Foot Guard - Alle Nähte im stark beanspruchten Unterlieksbereich werden durch eine Abdeckung geschützt. Eine über die gesamte Unterliekskante laufende PVC- Bordüre schützt vor rauhem Standlack.


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Strap On - Nach dem Aufrollen des Segels einfach den Gummizug befestigen und das Segel lässt sich leichter und platzsparender verstauen.


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Mast Foot Protector - Der neue Mastfuß Protektor kann beim Aufbau zurückgestülpt werden. Die Schlaufe erleichtert das Herunterziehen des Segels. Die Startschot kann durch eine Öffnung im Protektor bequem nach innen geführt werden.


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Mesh Pocket - Auf der Innenseite des Protektors liegt eine verschließbare Netztasche. Überschüssiger Tampen etc. kann hier verstaut werden.


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Comfort Pulley - Die integrierte Dreifach-Rolle mit leicht laufenden, rostfreien Messingrollen reduziert die Trimmkräfte deutlich. Die Rollen sind herausnehmbar, so dass auch ein normaler Trimmhaken eingehängt werden kann.


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Boom Position Control - Die aufgedruckte Skala an der Gabelbaumaussparung gibt dir eine Orientierung für die optimale Höheneinstellung der Gabel.


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Sleeve Guard - Bei camberlosen Segeln ist die Masttasche an besonders beanspruchten Stellen auf Höhe der Latten mit einem Patch gegen Durchscheuern geschützt.


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Sleeve Volumer - Das auf die Masttasche genähte PVC-Label hält die Masttasche an der Gabelbaum-aussparung wie eine Spange geöffnet und erleichtert so das Einfädeln des Mastes.


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Mini Battens - Leichte Minibattens stabilisieren das Achterliek beim Twisten und verhindern störendes Flattern. Dadurch wird der Monofilm geschont und die Lebensdauer erhöht.


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Top Patch - An der obersten Kante des Segels, dort wo das steifere Segeltop beim Einrollen auf das X-Ply trifft, haben wir ein zusätzliches Patch aus X-Ply vernäht. Dies verhindert allzu starke Knicke und schont das darunter liegende Fenstermaterial.


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Top Guard - Ein großflächiges PVC-Label am Top verhindert das Aufscheuern des am Boden liegenden Segels.


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Vario Top - Bei einigen Segeln wird ein Vario Top eingesetzt, dies erlaubt auch die Nutzung eines längeren Mastes. Der weiße Tampen Loop dient zum einfachen Lösen der Verstellschnalle. Der schwarze Gurtband Loop ist an jedem Segel oben angenäht. Er dient zum Einhängen des Segels, wenn du den Mast herausziehen möchtest.

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PLANCHEMAG 03/04 2017

Rapid 6.7 2017 / "Slalomgene"

Dieses Freeride/Freerace NoCam Segel mit 7 Latten hat ein weit vorne liegendes Profil und einen größeren Twist als seine Mitbewerber (das Loose Leech geht weiter nach unten), sowie eine Dacronbahn im Vorliek für etwas Dämpfung

Auf dem Wasser:

Bei Leichtwind ist die Leistungsverteilung progressiv und es braucht eine gute Böe, bevor das Renn-Profil in Schwung kommt. An der unteren Gleitgrenze ist es weniger gut, da bietet es nicht den Zug der Besten auf der hinteren Hand und ist weniger lebendig. Aber einmal im Laufen, glänzt es durch seine Stabilität und seinen Bewegungsdrang nach vorn. Man kann voll dichtholen und sich nach vorn ziehen lassen. Diese Segel will unten aufgelegt werden auf dem Board. Das Rapid trägt seinen Namen zu Recht, vor allem auf Halb- und Raumkurs ist es eines der Schnellsten, nur bei Amwind hat man etwas weniger Druck, wenn der Wind einen Tick nachlässt, das liegt am ausgeprägten Twist, der einem etwas den Zug auf der hinteren Hand nimmt. Mit einem Freerace ohne Camber vergleichbar, hat das Rapid ein festes Profil, welches am liebsten voll dichtgeholt fährt und dem man immer noch etwas nachlegen kann. Es zieht ganz natürlich nach vorn. Es ist eines der Segel, die sich am einfachsten Vollgas fahren lassen, es stellt sich wie von selbst an und man stellt den Zug, den man auf der hinteren Hand haben will, ganz leicht über die Schothornspannung ein. Mit diesem Segel kannst du im Vergleich zu anderen auch die Spannung am Schothorn etwas nachlassen und trotzdem voll dichtgeholt fahren. In der Halse ist es minimal massig, aber auch nicht wirklich schlimm.

Fazit:

Ein sportliches Segel, welches sich bei konstantem Wind wohler fühlt als bei unregelmäßigem. Ein wahrhaftes Slalomteil ohne Camber, hervorragend auf Halb- und Raumkurs, mit dem du ohne zu ermüden Kilometer abspulen kannst. Ein guter Motor für Langschläge.

Plus: Bombiger Preis, Leichtigkeit beim Einstellen, Gleiten auf Halb- und Raumkurs, Profilstabilität, Kontrolle

Minus: Weniger eindeutig im unteren Windbereich  


 

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WIND 03/04 2017

Rapid 6.7 2017

"Homogen und Fun"

Design:

Das berühmte Rapid von Gun Sails wird mit kleines Änderungen der Mast- und Gabellängen weitergebaut. Das Top und der Achterlieksbereich sind mit einem 3 mil Square Ply ausgelegt, was ein paar Gramm einspart und den topplastigen Effekt reduziert. Alle Latten des Rapid sind ab nun Tubelatten.

Auf dem Wasser:

Was man bei Gun Sails liebt, bevor es aufs Wasser geht, ist die kleine Trimmmarkierung für die Vorlieksspannung: Immer an der richtigen Stelle, vereinfacht sie die Trimmeinstellung und macht das Ganze stressfrei. Selbst wenn das Gun, im Vergleich zu den Traktoren unter den camberlosen Segeln, nicht das schnellste im Gleiten ist, kann man das Segel dank seines zahmen Charakters aktiv fahren und damit die nötige Brise erzeugen, um ins Gleiten zu kommen. Das Rapid lässt sich leicht lenken. Spielerisch in Händen, bietet das Gun den Vorteil, das Board von seiner Trägheit zu befreien. Die Fahrt bietet dann selbst unter den Füßen mehr Fun. Der deutliche Einschnitt am Schothorn zahlt auf das Handling des Segels ein. Das gefällt uns, denn über die Beweglichkeit auf Knopfdruck hinaus vermittelt das Verhalten des Segels bei Geradeausfahrt eine Leichtigkeit und einen Komfort, den wir Tester sehr mochten. Das sichtbare Profil erzeugt Zug im vorderen Bereich. Das Gun ist ohne großartiges technisches Know How einfach zu handhaben, und da es so einfach ist, kann man mit ihm auch eine richtig gute Geschwindigkeit erreichen. Die Leichtigkeit der Handhabung führt auch dazu, dass man die Halse mit gutem Gefühl angeht, ohne Angst zu haben, dabei zu stürzen. Das schnelle Schiften des Segels macht die Halse einfach.

Fazit:

Einfach im Aufbau, einfach zu surfen, leistungsstark und zu einem konkurrenzlosen Preis, das Gun Sails trifft voll ins Schwarze. Ein einfach zu handhabendes Segel, was jedem Surfer ein Lächeln ins Gesicht zaubert, egal welches Niveau er hat. Die Fun-Seite dieses Freeridesegels, welches die Tester wegen seiner Bewegungsfreiheit lieben, macht deinen Gleitnachmittag 100 % spielerisch. Und schnell…

Plus: Einfachheit, Handling, Trimmmarkierung, Preis

Minus: Nichts 

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