Transwave 2017
Transwave 2017 Transwave 2017 Transwave 2017 Transwave 2017

Transwave 2017

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POWER WAVE

What’s new 2017:
Statt 60 % jetzt 100 % X-Ply mit Bullet Proof HD X-Ply im Top
Multidirectional X-Ply Tension Frame
Überarbeitete, leicht verkürzte Gabellängen für mehr Handling

KEY FACTS:

  • Vortriebsstarkes, druckvolles Wavesegel
  • Großer Einsatzbereich von Wave bis Freestyle
  • Dacron Panel für Komfort bei kräftigen Böen
  • Offset Clew: Zwei versetzt angeordnete Schothornösen für individuelles Tuning
  • 100 % X-Ply, optimiert für Langlebigkeit & Gewicht
  • RDM und SDM kompatibel

Ab 355,00 €

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Produktname Größe, qmBoom, cmLuff, cmLatten/ TubesBest MastMast cmMast, ø Bestand Preis Links
Transwave 4,0 4,01493815 / 0C/E/S370SDM / RDM
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Transwave 4,2 4,21553915 / 0C/E/S370SDM / RDM
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Größe, qm4,2
Boom cm155
Luff, cm391
Latten/ Tubes5 / 0
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Mast cm370
Mast ØSDM / RDM
Transwave 4,5 4,51614065 / 0C/E/S400SDM / RDM
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Größe, qm4,5
Boom cm161
Luff, cm406
Latten/ Tubes5 / 0
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Transwave 4,7 4,71654135 / 0C/E/S400SDM / RDM
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Größe, qm4,7
Boom cm165
Luff, cm413
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Transwave 5,0 5,01684195 / 0C/E/S400SDM / RDM
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Boom cm168
Luff, cm419
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Transwave 5,3 5,31754235 / 0C/E/S400/430SDM / RDM
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Größe, qm5,3
Boom cm175
Luff, cm423
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Transwave 5,7 5,71824425 / 0C/E/S430SDM / RDM
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Größe, qm6,1
Boom cm184
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Das Transwave ist ein reinrassiges Power Wave Segel für meterhohe Sprünge. Durch seinen Vortrieb macht es aber auch in Bump&Jump Bedingungen oder auf Flachwasser Spaß. Im Vergleich zu Blow und Peak hat das Transwave ein deutlich tieferes Profil und kennt keinen Leerlauf, d.h. weniger OFF. Ideal für Surfer, die kraftvolles Waveriding lieben oder auch ein paar Kilo mehr auf die Waage bringen. Gerade in Leichtwind- und Onshore Bedingungen und mit drucklosen Wellen spielt das Transwave seine Stärken voll aus. Auf Flachwasser zeigt die zusätzliche Power des Transwave schon fast Freeride ähnliche Eigenschaften. Durch die Dacronbahn im Vorliek ist die Kraftentfaltung wohl dosiert. Sie dämpft das Segel auch komfortabel bei schneller Fahrt über Kabbelwasser ab.

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Fast Rigging Easy Doing - F.R.E.D. hilft dir, die Vorlieksspannung perfekt einzustellen. Die Markierung ist oben im Segelfenster aufgebracht. Einfach den Vorliekstampen solange trimmen, bis die Faltenbildung am Achterliek (Loose Leech) die FRED Markierung erreicht.


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Batten Guard - PVC-Label an den Enden der Lattentasche verhindern ein Aufscheuern des am Boden liegenden Segels.


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Internal Trim Batten - Das ITB Lattenspannsystem ist in die Lattentasche integriert, die Latten können gespannt im Segel verbleiben. Die Feineinstellung sorgt für einen optimalen Trimm. Das profilierte Endstück bietet zusätzlich Schutz gegen Aufscheuern der Segelkante.


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Offset Clew - Bei den Wavesegeln sorgen zwei versetzt angeordnete Schothornösen für ein individuelles Tuning:

  • Obere Öse für mehr Power
  • Untere Öse für mehr Kontrolle.


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Pocket Guard - Eine auf der untersten Lattentasche aufgenähte PVC-Litze schützt das Segel vor Abrieb beim Segelaufholen und Wasserstart.


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Foot Guard - Alle Nähte im stark beanspruchten Unterlieksbereich werden durch eine Abdeckung geschützt. Eine über die gesamte Unterliekskante laufende PVC- Bordüre schützt vor rauhem Standlack.


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Strap On - Nach dem Aufrollen des Segels einfach den Gummizug befestigen und das Segel lässt sich leichter und platzsparender verstauen.


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Mast Foot Protector - Der neue Mastfuß Protektor kann beim Aufbau zurückgestülpt werden. Die Schlaufe erleichtert das Herunterziehen des Segels. Die Startschot kann durch eine Öffnung im Protektor bequem nach innen geführt werden.


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Mesh Pocket - Auf der Innenseite des Protektors liegt eine verschließbare Netztasche. Überschüssiger Tampen etc. kann hier verstaut werden.


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Comfort Pulley - Die integrierte Dreifach-Rolle mit leicht laufenden, rostfreien Messingrollen reduziert die Trimmkräfte deutlich. Die Rollen sind herausnehmbar, so dass auch ein normaler Trimmhaken eingehängt werden kann.


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Boom Position Control - Die aufgedruckte Skala an der Gabelbaumaussparung gibt dir eine Orientierung für die optimale Höheneinstellung der Gabel.


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Sleeve Guard - Bei camberlosen Segeln ist die Masttasche an besonders beanspruchten Stellen auf Höhe der Latten mit einem Patch gegen Durchscheuern geschützt.


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Sleeve Volumer - Das auf die Masttasche genähte PVC-Label hält die Masttasche an der Gabelbaum-aussparung wie eine Spange geöffnet und erleichtert so das Einfädeln des Mastes.


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Mini Battens - Leichte Minibattens stabilisieren das Achterliek beim Twisten und verhindern störendes Flattern. Dadurch wird der Monofilm geschont und die Lebensdauer erhöht.


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Top Patch - An der obersten Kante des Segels, dort wo das steifere Segeltop beim Einrollen auf das X-Ply trifft, haben wir ein zusätzliches Patch aus X-Ply vernäht. Dies verhindert allzu starke Knicke und schont das darunter liegende Fenstermaterial.


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Top Guard - Ein großflächiges PVC-Label am Top verhindert das Aufscheuern des am Boden liegenden Segels.


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Vario Top - Bei einigen Segeln wird ein Vario Top eingesetzt, dies erlaubt auch die Nutzung eines längeren Mastes. Der weiße Tampen Loop dient zum einfachen Lösen der Verstellschnalle. Der schwarze Gurtband Loop ist an jedem Segel oben angenäht. Er dient zum Einhängen des Segels, wenn du den Mast herausziehen möchtest.

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WINDSURFING JAHRBUCH 2017

TRANSWAVE 5.0 2017

AN LAND:

Das Transwave ist mittlerweile schon ein alter Bekannter in unserem Wave-Test und hat seinen Ruf als echtes Kraftpaket wohl mittlerweile bei allen Testern weg. Auch dieses Jahr konnten wir uns beim Aufbauen über klassische Features eines Powerwavesegels freuen: Ein weit ausgestelltes Unterliek, ein tiefes, aber sehr harmonisches Profil in den Latten und doch deutliches Flattern im Achterliek zeichnen das Transwave auch in diesem Jahr aus. Um jedoch nicht ganz bocksteif daherzukommen und dem Profil etwas Luft zum Atmen zu geben, wurde im Vorliek eine lange Dacron-Bahn vernäht. Die weitere Ausstattung ist bekannt und beantwortet zumindest schnell die Frage, ob ein Segel eher gut ausgestattet oder maximal leicht sein soll. Ein Segel von Gun Sails soll gut ausgestattet sein, und das zeigt es an zahlreichen Stellen mit viel Liebe zum Detail. Dies kostet jedoch einen Spitzenplatz auf der Waage und wirkt in Kombination mit dem ebenfalls nicht ganz so federleichten Mast doch deutlich schwerer als die meisten anderen Testriggs.

AUF DEM WASSER:

Hier hat man endlich mal wieder was in der Hand! Das mag sich so der ein oder andere Tester gedacht haben, als er sich nach hyperagilen Drei-Latten-Profilen und kraftvoll-lebhaften Vierlattern beim Transwave in die Trapeztampen hängte und sich einfach angleiten ließ. Nach dem Angleiten ist die entspannte Zeit jedoch vorbei, auch ohne übermäßigen technischen Input generiert das Transwave bereitwillig Geschwindigkeit und holt in Sachen Endspeed alles aus dem Brett raus. Doch diese Geradlinigkeit liegt nicht jedem: „Das ist doch ein Freeracesegel! Wie kannst du mir so etwas nur in die Hand drücken? Das Teil fährt nur geradeaus“, kam einer unserer leichten Tester entrüstet vom Wasser und schnappte sich sein Drei-Latten-Segel. Während alle Fahrer über 80 Kilogramm den vorher böigen Wind mit dem Transwave als angenehm gleichmäßig empfanden. Das Transwave markiert wirklich die Obergrenze in Sachen Gleitleistung. Toll außerdem, dass es in Sachen Trimm nicht so sensibel scheint wie der Stallbruder Blow und auch mit etwas weniger Spannung an der Gabel noch hohe Druckpunktstabilität lieferte.

FAZIT:

Das Transwave spaltet die Geister: Wer die Güte von Windsurftagen allein an der Zahl gelungener Aerials misst, braucht sich nicht mit dem Transwave zu beschäftigen. Schwere Fahrer, die ein Segel mit maximaler Windrange suchen und nur selten bei Sideshore-Wind unterwegs sind, sondern vielmehr eine Alternative zu kleinen Crossoversegel suchen, finden mit dem Transwave den perfekten Partner!


 

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WIND 03/04 2017

TRANSWAVE 5.3 2017

„PS unter der Haube“

Design:

Das Transwave scheint das Wavesegel bei Gun Sails mit den größten Veränderungen dieses Jahr zu sein. Wie alle anderen bekommt es ein neues Laminat im oberen Bereich, um Hebelwirkungen zu minimieren. Unter anderem ist es auch kompakter geworden, 2 bis 4 cm weniger Gabelbaum- und auch Mastlänge bei diesem 5.3., auch 200 g weniger auf der Waage.

Auf dem Wasser:

Wie bei den Vorjahresmodellen bestätigt das Gun Sails Transwave sehr schnell seinen Charakter als kraftvolles Segel für europäische Konditionen. Mit hoher Profilspannung und viel Zug auf der hinteren Hand erzeugt das Transwave viel Vortrieb und gleitet beim kleinsten Luftzug an. Der sehr stabile Druckpunkt erzeugt eine für ein Wavesegel unglaubliche Beschleunigung, die Kontrolle bleibt über den gesamten Einsatzbereich erhalten. Bei Starkwind wird es etwas anstrengender, aber nicht etwa weil der Druckpunkt wandert, sondern weil es einfach eine Menge PS unter der Haube hat. Nichtsdestotrotz, dank seiner, im Verhältnis zur Performance, recht flachen Profilkante, lässt es sich schnell neutral stellen und nimmt Gas raus, wenn man es öffnet. Das ist gut, um Böen zu meistern, aber auch in der Welle, wenn man das Plus an Energie abbauen will. In der Welle macht sich die Gabellänge bemerkbar, aber das Handling bleibt sehr korrekt für dieses Programm, vor allem, weil man bei diesem Jahrgang einen deutlichen Gewinn an Leichtigkeit in Händen spürt.

Fazit:

Das Transwave ist dieses Jahr wieder eine Bank im Bereich der Powerwave Segel und profitiert wie immer von einem unbestrittenen Preis/Leistungsverhältnis. Es garantiert dir Kraft, Performance und Stabilität mit relativem Handling, um die kleinste Welle an deinem Home Spot auszukosten.

 Plus: Leistung, Einsatzbereich, Onshore, Geschwindigkeit, Preis

Minus: Finesse, sperrig.

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