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HY-Wing V2
HY-Wing V2

HY-WING V2

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Nach dem erfolgreichen Start der HY-Serie im letzten Jahr freuen wir uns, dir nun den HY-WING V2 vorzustellen. Das neue Modell glänzt weiterhin mit seinen All Round Eigenschaften, erreicht aber dank zahlreicher Updates das nächste Performance Level.

KEY FACTS:
> Gesteigerte Reaktionsfähigkeit durch steifere Tube und Strut
> Feste aber gepolsterte Griffe für perfekten Halt
> Großer Windbereich mit hervorragender Kontrolle
> Für alle Könner Stufen
> Hohe Pumpeffizienz
> Neutral Handle an der Front Tube
> Bajonettventil
> Pumpe, Leash und Rucksack inklusive

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1HYWIV2
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Erhöhte Stabilität, müheloses Handling und ein erweiterter Windbereich, der V2 ist die ideale Wahl für jede Könner Stufe.
Fachmagazine haben in Fahrberichten und Tests bereits die Leistung und Anwenderfreundlichkeit unseres ersten HY-Wing bestätigt und seine ausgewogenen und spielerischen Eigenschaften hervorgehoben. Mit dem HY-Wing V2 setzen wir auf diesem Erfolg auf und gehen den nächsten Schritt.
Die neuen, steiferen und großzügiger gepolsterten Griffe tragen zum mühelosen Handling bei und sorgen für ein noch direkteres Fahrverhalten des Wings. Mit Verstärkungen an den richtigen Stellen hat der HY-Wing V2 auch seine Haltbarkeit erhöht und bleibt dabei dennoch einer der leichtesten Wings auf dem Markt.
Front Tube und Strut werden jetzt aus einem steiferen double-diced Dacron gefertigt, dadurch erhöht sich die Stabilität des Profils und der Wing Konstruktion selbst.
Das bringt ein Plus an Reaktionsfähigkeit und Kontrolle, was sich gleichzeitig in einem erweiterten Windbereich ausdrückt.
Last but not least, die optimierte Fensterpositionierung mit neuem Layout verbessert die Sicht und trägt zu mehr Sicherheit bei.
Von den ersten Fahrversuchen über entspannte Downwindsessions bis hin zu explosiven Sprüngen mit Hangtime, der V2 ist dein zuverlässiger und leistungsstarker Begleiter, der dein Wingsurfen im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt.

 

TECH SPECS

Size
Wind range*
Kn
Height
m
Span width
m
Weight
Kg
Price
EUR
3.0 tba tba tba tba 659,-
4.0 14-30 1.9 3.03 2.10 699,-
5.0 10-25 2.1 3.34 2.37 749,-
6.0 <10 2.3 3.71 2.62 789,-

*The specifications are based on a wingsurfer with a body weight of 75 kg. Who is significantly heavier or lighter takes the next larger or smaller size.

DIE AUSWAHL DES RICHTIGEN WING EQUIPMENTS

Keine Frage, Wingen ist Trend, egal ob an Land oder auf dem Wasser, im Schnee oder auf dem Eis - die neue Disziplin ist leicht zu erlernen und unglaublich vielfältig. Das Equipment ist einfach in der Handhabung und unschlagbar im Packmaß.

Nachdem wir uns 2 Jahre lang mit der Entwicklung aller Komponenten befasst haben freuen wir uns, mit euch gemeinsam in diese neue Sportart zu starten.

Für die Auswahl des richtigen Wing Equipments gilt es ähnlich wie beim Wind- oder Kitesurfen, die passende Größe an Board und Wing zu finden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl des passenden Foils. Alle Komponenten müssen in Einklang mit dem eigenen Fahrkönnen, Körpergewicht und den vorherrschenden Bedingungen gebracht werden.

Hört sich erstmal kompliziert an, jedoch kann man sich in den folgenden 3 Kategorien problemlos orientieren und die Auswahl des individuell perfekten Wing Materials treffen.

AUSWAHL DER WING GRÖßE

Dank der breiten Windrange des HY-Wing lassen sich mit 3 Größen fast alle Bedingungen abdecken. Dabei eignet sich das Design sowohl für Einsteiger, Fortgeschrittene als auch diejenigen, die aktuell die Grenzen des Sports erweitern.

Bei der Auswahl der Größe orientiert man sich, ähnlich wie beim Wind- oder Kitesurfen, an der vorherrschenden Windstärke.

Die folgende Tabelle ordnet jeder Größe einen Windbereich zu.

AUSWAHL DES RICHTIGEN BOARDS

Bei der Auswahl des richtigen Boards gilt es folgende Eigenschaften zu beachten. Das eigene Fahrkönnen, das Körpergewicht und die Bedingungen, in denen es hauptsächlich gesurft wird.

Bei den sich aktuell schnell verändernden Wingboards sollte die Volumenangabe in Litern als Referenz herangezogen werden.

Auch hier gibt es wieder folgende Parallelen zum Windsurfen: Je schwerer der Surfer, desto größer sollte die Literzahl des Boards sein. Je Fortgeschrittener der Surfer, desto kleiner kann das Board ausfallen.

Somit empfehlen wir beispielsweise einem Anfänger mit 75kg ein Board mit mindestens 110 l Volumen. Ein Fortgeschrittener Winger wird bei gleichem Körpergewicht zu einem Board mit 70-90 l greifen. Folgende Tabelle gibt eine grobe Einordnung.

Ähnlich ist auch der Zusammenhang zwischen Boardgröße und Windstärke. Bei leichtem Wind empfiehlt sich ein größeres Brett mit stabilem Stand. So kann man einfacher Geschwindigkeit aufnehmen und abheben. Nimmt der Wind zu, so kann man zu kleineren Boards greifen und mit ausreichend Druck im Wing einen Knie-oder Wasserstart machen.

AUSWAHL DES RICHTIGEN FOILS

Als dritte Komponente kommt nun die Wahl des richtigen Foils dazu. Hier gilt es folgende Eigenschaften des Foils zu beachten:

- Oberfläche bzw. Größe von Front- und Backwing
- Mastlänge
- Fuselage Länge

 

Oberfläche Front- und Backwing

Ähnlich wie bei einem Flugzeug entscheiden die Wings bzw. Flügel des Foils über den Auftrieb und die Geschwindigkeit des Foils. So bietet beispielsweise ein Frontwing mit einer großen Fläche mehr Auftrieb als ein Wing mit einer kleineren Fläche. Dabei ist besonders die Größe und Form des Frontwings ausschlaggebend.

Ein Wing mit einem größeren Profil bietet mehr Auftrieb als ein kleinerer. Ein schmales Profil bietet weniger Auftrieb, fliegt dafür aber schneller. Anfängern empfehlen wir zu größeren Profilen zu greifen da hier auch die Abrisskanten abgerundeter und somit sicherer sind.

Der Backwing gibt dem Foil seine Stabilität. Seine Größe entscheidet über die Agilität des Foils sowie seine Geschwindigkeit und Beschleunigung. Auch die Effizienz des Pumpens hängt entscheidend vom Backwing ab.

In Hinblick auf das Wingsurfen bedeutet dies, dass ein größerer Wing (am Foil) bereits bei niedrigeren Windstärken das Abheben ermöglicht. Genauso ermöglicht ein größerer Wing (am Foil) in Kombination mit einem kleineren Wing zu fliegen.

Betrachtet man das Level eines Wingsurfers, so kann der fortgeschrittene Surfer tendenziell besser und früher mit einem kleinerem Foil abheben als ein Anfänger.

 

Mastlänge

Im sich rasch entwickelnden Foil Markt gibt es viele Varianten an Mastlängen. Grundsätzlich lässt sich jedoch folgender Zusammenhang ableiten.

Ein kürzerer Mast eignet sich besonders für die ersten Wing Versuche, da er sich leichter kontrollieren und ausbalancieren lässt. Auch das „Absetzen“ während der Fahrt ist mit einem kurzen Mast unproblematischer als mit einem längeren.

Hat man die Handhabung und das Gefühl über den Foil erlernt, so zeigt sich ein längerer Mast wiederum komfortabler und bietet mehr Platz zum Trimmen.

Je größer der Mast ist, desto größer wird auch der Bereich in dem er den Surfer tragen kann ohne einen Strömungsabriss zu bekommen.

Ein längerer Mast erleichtert somit auch die Fahrt bei Wellengang.

 

Fuselage Länge

Die Länge der Fuselage nimmt Einfluss auf die Stabilität des Foils und gleichzeitig auf seine fehlerverzeihenden Eigenschaften. Je länger die Fuselage, desto stabiler wird auch der Flug und desto fehlerverzeihender der Foil. Eine längere Fuselage kann mit dem selbem Flügel auch etwas mehr Auftrieb generieren. Dabei finden besonders lange Fuselages ihren Einsatz beim Windsurfen. Die Fuselage beim Wingsurfen ist hingegen etwas kürzer.

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DIE ERSTEN SCHRITTE IM WINGSURFEN

Zum Einstieg empfiehlt es sich den Wing an Land auszuprobieren. Dabei kann man neben dem Wing herlaufen, um ein Gefühl für den Vortrieb zu erhalten.

Auf dem Wasser kann man durchaus mit einem großen Board und ohne Foil beginnen. Dabei bietet sich ein SUP mit einer Mittelfinne an. Damit lässt sich leichter die Höhe halten und man treibt nicht ab. Auch ein größeres Windsurfboard ist gut für die ersten Versuche geeignet.

Die ersten Schritte mit dem Foil sollten dann ebenfalls mit einem Board mit möglichst großem Volumen erfolgen. Auch der Foil sollte ausreichend Oberfläche aufweisen, um bereits bei wenig Wind und niedriger Geschwindigkeit abzuheben.

Für die ersten Versuche sollten möglichst ideale Bedingungen gewählt werden. Für Einsteiger, die noch nie Foilen waren, ist es ideal, leicht angepowert zu sein. Wenn der Vortrieb des Wing es schafft, den Wassersportler mit der reinen Windkraft in das Foilen zu bringen, lernt man das Foilen am schnellsten. Unsere Empfehlung für Einsteiger sind 15-20 knt Wind bei Flachwasser.Das bedeutet gemäßigte Windstärke jedoch ausreichend Druck im Wing um leicht Fahrt aufzunehmen. Außerdem ist es ratsam, ablandigen Wind und übermäßigen Wellengang zu vermeiden. Besonders wichtig ist auch das Tragen der richtigen Schutzausrüstung. Es ist empfehlenswert, einen Helm und zumindest eine Prallschutz-Weste zu tragen.

Wir freuen uns, euch beim Einstieg ins Wingen begleiten zu dürfen. Es ist toll, die Begeisterung für den Wassersport jetzt auch im Wingsurfen zu sehen.

Wie gewohnt sind wir auch hier dein direkter Ansprechpartner für alle Fragen und helfen dir schnell und unkompliziert zu deinem perfekten Wing Erlebnis.

AUF- UND ABBAU UND PFLEGE DEINES WINGS

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- Pumpe den Wing immer mit dem empfohlenen Luftdruck auf.
- Stelle sicher, dass das Ventil korrekt verschlossen ist.
- Vermeide beim Auf- und Abbau und während der Benutzung Kontakt mit spitzen Gegenständen oder dem Foil.
- Ziehe den Wing nicht über den Boden hinter dir her. Am besten trägst du den Wing an der Neutral Handle mit einer Hand.
- Lege den Wing immer mit der Leading Edge in den Wind ab, die Unterseite zeigt nach oben. Beschwere den Wing mit einem stumpfen Gegenstand oder sichere ihn mit Hilfe der Leash am Boden.
- Vermeide bei der Lagerung möglichst intensive Sonneneinstrahlung, da diese das Material altern lässt.
- Nach Benutzung den Wing wenn möglich mit Süßwasser abspülen und gut trocknen lassen.
- Entlüfte den Wing komplett bevor du ihn aufrollst.
- Die Fenster des Wings nicht falten oder knicken, das kann Risse verursachen.
- Den Wing am besten trocken und sauber in der mitgelieferten Tasche lagern.

SICHERHEIT BEIM WINGSURFEN

Wing Surfen birgt gewisse Gefahren für dich und unbeteiligte Personen in sich und wie bei jedem windgetriebenen Wassersport solltest du ein paar Regeln einhalten.

- Gehe nicht bei ablandigem Wind aufs Wasser, es sei denn es ist motorisierte Hilfe in der Nähe, die dich im Notfall zurückbringen kann.
- Informiere dich vorher über Besonderheiten des Reviers, z.B. wechselnde Winde, Untiefen, Strömungen etc. Insbesondere - Untiefen in Ufernähe können beim Einsatz mit einem Foil gefährlich werden.
- Gehe nur an sicheren, überschaubaren Stellen ins Wasser. Der Einstieg über Klippen oder durch den Shorebreak ist nicht nur für dein Material gefährlich, sondern bringt auch dich in Gefahr.
- Überschätze nicht dein Können und gehe nicht bei extremen Wind- und Wasserbedingungen aufs Wasser. Beachte die Vorfahrtsregeln auf dem Wasser und auch andere Regeln, die die Benutzung des Sports einschränken.
- Gehe am besten nicht alleine aufs Wasser oder informiere zumindest eine Person an Land, die dich im Auge behalten kann.
- Benutze für den Wing und dein Board eine Leash, damit dir dein Material auf dem Wasser nicht abhanden kommt.
- Sichere dein Material an Land so, dass es nicht wegfliegen kann und/oder andere Personen verletzt.

TIPPS VOM WINGSURF.WORLD MAGAZIN

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Das Surf Magazin startet mit einem neuen Magazin rund um das Thema Wingsurfen. Zum Auftakt gibt´s ein Video, in dem du erfährst, auf welchem Board du Wingsurfen am besten lernst, welche Vorübungen du mit dem Wing an Land machen kannst und was es beim ersten Starten auf dem Wasser zu beachten gibt.

Timecodes:
00:46​ Das richtige Brett zum Wingsurfen lernen
05:31​ Leash & Sicherheit
06:11​ Vorübungen mit dem Wing
08:37​ Das erste Starten auf dem Wasser

WINDSURF UK - AUGUST 2021 / HY-WING 5.0 2021

Rapport de Test Wing Wingsurfer Journal

SIE SAGEN: "Ein Allround-Wing für alle Könnerstufen mit riesigem Windbereich und Stabilität. Der HY-WING ist super einfach zu handhaben und entwickelt trotzdem ein hohes Leistungsniveau. Er ist die perfekte Wahl für den absoluten Anfänger bis hin zu jenen, die gerade dabei sind, den Horizont dieser Sportart zu erweitern."

WIR SAGEN: Der Hy-Wing ist Gunsails' erstes Modell für das Wing-Surfen und ist in drei Größen erhältlich, wobei dieses 5,0 m große Modell das mittlere Exemplar ist. Er wird mit einem robusten Rucksack, einer Pumpe, einem Reparaturset und einer elastischen Leash geliefert. Das Aufblasen erfolgt über ein einzelnes Bajonettventil, wobei sich die Center Strut über einen einzelnen Verbindungsschlauch mit aufbläst. Der vorgeschriebene Druck ist mit 8 PSI relativ hoch, was in Verbindung mit dem mittleren bis großen Durchmesser der Leading Edge Strut dem Hy-Wing viel Stabilität und Form in seiner Struktur verleiht. Die Leading Edge hat eine definierte Wölbung, die Flächenform ist im Verhältnis zum Rest mäßig bis stark gestreckt, und mit nur 2,25 kg ist er einer der leichtesten Flügel im Test. Drei lange, ausgesprochen bewegliche Griffe befinden sich entlang der Mittelstrebe, ergänzt durch zwei zusätzliche Griffe an der Unterseite der Anströmkante, und wir müssen sagen, dass die Verarbeitungsqualität exzellent ist, mit vielen Beispielen für die Liebe zum Detail überall.

Unser erster Ausflug mit dem Hy-Wing war sehr interessant und brachte schnell einige seiner einzigartigen Eigenschaften zum Vorschein. Das erste zu beachtende Detail sind die Griffe - schmal und unglaublich beweglich, sie liegen gut in der Hand, fühlen sich aber anders an als alles andere auf dem Markt. Man muss lernen, ihnen zu vertrauen und den Schirm von den Händen wegziehen zu lassen, ihn zu halten, als würde er an Leinen über einem schweben. Leicht und frei lässt er sich dann ungehindert anpowern und generiert sicherlich einige gute Leistung, wobei die steife Strut Struktur nur durch den lockeren Canopestil beim Pumpen etwas eingeschränkt wird. Einmal geflogen, ist der Hy-Wing sehr stabil und komfortabel, die großen Fenster sorgen für eine gute Sicht bei downwind, die lange Leash am Handgelenk bietet genügend Länge, um in der Halse die Hand leicht zu wechseln. Es ist auch beachtlich schnell und lässt sich in allen Segelpositionen gut anpowern, auch beim Höhelaufen. In der Halse schaukelt der Hy-Wing dank der diagonalen Geometrie der Anströmkante sanft von einer Seite auf die andere und powert sich progressiv auf, um den Fahrer nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Er lässt sich auf Wunsch schnell depowern, und obwohl er in einer neutralen Position mit der Neutral Handle nicht die ausgewogenste oder stabilste Position einnimmt, sind die Griffe der Mittelstrebe so lose und flexibel, dass man unter den Flügel greifen und ihn stabilisieren kann, indem man den vordersten hält. Nach einer Session entlüftet sich der Hy-Wing langsam aber sicher, wobei die Luft aus der Mittelstrebe durch den Schlauch, aus dem sie kam, herausgepresst wird. GUNSAILS gibt über eine Grafik eine Faltposition auf dem Canope Material vor, so dass die Fenster nicht eingeknickt oder beeinträchtigt werden. Es gibt ein Ablassventil für schnelles Ablassen an einer Seitenstrebe, um das Einrollen des Flügels zu unterstützen, aber vielleicht würde ein zusätzliches Ablassventil an der Mittelstrebe helfen, den Vorgang weiter zu beschleunigen?

Der Hy-Wing ist ein echter Allrounder. Die Kombination aus einer soliden Struktur und einem lockeren Canope Material gibt ihm den Leistungsbereich und die Stabilität, um für alle geeignet zu sein, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Wenn wir einen Aspekt des Flügels ändern müssten, würden wir die Griffe straffen, um mehr Kontrolle und Direktheit an den Fingerspitzen des Fahrers zu ermöglichen.

FAZIT: Solide, zuverlässig und kraftvoll. Die individuellen Griffe des Hy-Wing sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber das tut dem beeindruckenden Einstieg ins Wingsurfen dieser traditionsreichen Windsurf-Marke keinen Abbruch.

WINGSURFERJOURNAL.COM - APRIL 2021 / HY-WING 5.0 2021

Rapport de Test Wing Wingsurfer Journal

PRODUKTPRÄSENTATION: "Wir haben einen vielseitigen Wing mit einem sehr breiten Einsatzbereich und großer Stabilität entwickelt. Der Focus bei der Entwicklung lag auf Benutzerfreundlichkeit und hoher Leistung. Der HY-WING vereint beide Aspekte hervorragend und ist damit eine ausgezeichnete Wahl für Anfänger und solche, die bereits ein gewisses Niveau haben, sich aber noch verbessern wollen."

ERSTER EINDRUCK: Dieser Wing wird in einem schönen Rucksack geliefert, der Platz zum Aufhängen der Pumpe an der Seite und eine Tasche mit Reparaturzubehörteilen auf der Vorderseite hat. Was man selten sieht, die Leash und die Pumpe werden von der Marke mitgeliefert. Es ist sehr praktisch und angenehm, dass alles Plug&Play in einer Tasche angeliefert wird, die auch noch angenehm zu tragen ist. Es handelt sich um einen 100% aufblasbaren Wing mit einem Double Action Ventil in der Nähe der Mittelstrut (empfohlener Aufpumpdruck 8 PSI). Dazu kommt ein weiteres Ventil zum Ablassen der Luft, das die Besonderheit hat, dass es sich in der Nähe einer der Enden des Wings befindet. Er hat 3 gepolsterte Gurtbandgriffe an der Mittelstrut und 3 weitere an der Vorderkante. In den Bereichen, die beim Aufbauen und Einpacken am Boden scheuern könnten, sowie am Ende der Struts, sind Verstärkungen angebracht. Optisch ist er nur in der Farbe Rot / Schwarz erhältlich.

WINGSURFERJOURNAL TEST: Wir haben diesen Wing erst vor ein paar Tagen erhalten, aber wir haben ihn schon bei vielen verschiedenen Wind- und Wellenbedingungen gefahren. Die Handhabung ist sehr einfach und ganz selbstverständlich, da die Griffe leicht zu erreichen sind. Intuitiv positioniert, werden die vorderen und hinteren Griffe wie selbstverständlich benutzt. Durch den Abstand zwischen Griff und Strut und den sehr dünnen Durchmesser der Schlaufe wird das Greifen zum Kinderspiel. Es gibt einen dritten Griff, in der Mitte, den wir überhaupt nicht benutzt haben. Er kann von Anfängern verwendet werden, um die Handhabung des Flügels zu erlernen, indem sie den Vorderkantengriff und diesen mittleren Griff nehmen. Die Länge des Griffs in Kombination mit einem kleinen Durchmesser des Gurtes sorgt für Flexibilität und leichte Instabilität bei starkem Wind. Diese relative Instabilität durch die Weichheit des Griffs kann bei geübten Seglern jedoch sehr schnell durch eine Handbewegung am Griff korrigiert werden. Wir haben festgestellt, dass diese Handles mit kleinem Durchmesser sehr einfach zu handhaben sind, aber sie erzeugen auch etwas Reibung an den Fingern bei langen Fahrten.

Der empfohlene Druck beträgt 8 PSI. Mit diesem Druck ist der Schirm sehr steif und stabil. Mit seiner ziemlich ausgeprägten V-Form bietet er eine schöne Vorwärtsbewegung und Steifigkeit, die es Ihnen ermöglicht, die Geschwindigkeit zu erhöhen und zu fliegen. Einmal in der Luft, ist er ein ziemlich schneller und stabiler Flügel, handlich, sogar angenehm, bei leichtem bis mittlerem Wind. Das Pumpen geht leicht von der Hand und der Wing ist reaktionsschnell, damit Sie schnell in die Höhe kommen. Das Tuch ist gut gespannt und auch bei starkem Wind neigt es nicht zum Flattern. In 5.0 konnten wir einen sehr breiten Einsatzbereich genießen. Ziemlich kraftvoll bei niedriger Geschwindigkeit, nur bei stärkerem Wind fanden wir den Flügel im Vergleich zu anderen gleichwertigen Modellen etwas unruhig.

Im Freeride-Modus ist er sehr angenehm und mit seiner Profilstabilität erlaubt der Wing es, gut Höhe zu laufen, um bessere Downflows in der Dünung zu bieten! Der Depower-Griff, der sich an der Vorderkante befindet, ist sehr gut zu erreichen, da er sehr breit und an der richtigen Stelle positioniert ist. Aber auch hier ist es ein eher weicher Griff. Wenn sich der Griff leicht bewegen lässt, führt dies zu einem Mangel an Reaktionsfähigkeit und zu einer gewissen Instabilität des Flügels beim Wellenabreiten. Die anderen 2 kleinen Griffe, die an der Vorderkante angebracht sind, brauchten wir nicht zu verwenden. Der Wing bleibt stabil im Wind und der große zentrale Griff ermöglicht es Ihnen, den Wing abzusenken oder im Gegenteil, ihn für den Neustart komplett anzuheben. Wir konnten sogar die Stabilität des Profils nutzen, um bei Ostwind vor dem Strand von Almanarre einige Speedruns zu machen, mit einem Wing, der gut nach vorne zieht und gute Leistung bietet. Auch Sprünge gelingen gut, die Steifigkeit des Profils erlaubt es Schub aufzunehmen und abzuheben. Jeder wird sich beim Wingen mit diesem vielseitigen Produkt weiterentwickeln können.

FAZIT: Gunsails startet also ins Winggeschäft, ein Aluminium Foil wird darauf folgen. 3 Größen, 4,0 m², 5,0 m² und 6,0 m² werden angeboten, was es ermöglicht, unter allen Bedingungen zu surfen und die Oberfläche entsprechend Deiner Körpergröße anzupassen. Es ist ein komfortabler und ziemlich leistungsstarker Wing. Der Gunsails Wing richtet sich an alle Surfer, insbesondere aber an Anfänger und erfahrene Surfer. Leicht, stabil und angenehm, jeder findet in diesem HY-WING etwas, das zu ihm passt.

WINGSURF MAG #2 / HY-WING 5.0 2021

Testbericht Wing Surf

AM STRAND

Aspekt Ratio, Profilierung, Details: Trotz der großen Spannweite erscheint die Aspect Ratio des Gunsails eher kompakt, das V ist eher ausgeprägt mit wenigen Bauch. Die Konstruktion ist eher leicht, ohne erkennbare Verstärkungen außer an den Nähten der Vorderkante. Das 2x2 Spinnakertuch ist mehr oder weniger straff gespannt und hat 2 große PVC-Fenster. Die gut segmentierte Leading Edge ist sehr breit, ebenso wie die Mittelstrut, an der 3 lange, dünne, flexible Griffe à la F-One angenäht sind, 2 sind innen an der Leading Edge und jeweils rechts und links der Mittelstrut platziert sind, plus 1 mittig an der Leading Edge angenäht mit einem Neoprenpolster darunter. Das Ventil ist ein Bajonett-Typ mit einem einzigen breiten Anschluss, um das Ganze im "One Pump"-Modus auf maximal 8 PSI aufzupumpen. Außerdem befindet sich an der Innenseite der Leading Edge in Richtung eines der Enden ein Ablassventil, ideal, um den Schirm nach der Session einfach zusammenzufalten. Beachten Sie, dass die Pumpe im Lieferumfang enthalten ist.

AUF DEM WASSER

Bedienbarkeit: Mit seiner fast dreieckigen Form und dem markanten V hebt sich der Gunsails ein wenig von den anderen Modellen ab, zumal er eine große Spannweite in der Breite hat. Das Ganze ist einfach zu handhaben, und mit den langen, dünnen Griffen kann man sich schnell orientieren, um die richtige Balance zu finden. Die Sichtfenster sind vorhanden, aber nicht breit genug, um maximale Sicht zu bieten.

Leistung / Reaktionsfreudigkeit: Leicht in der Hand, spürt man schnell einen guten Zug in den Armen. In der Tat liefert der Gunsails sofort Leistung, das Pumpen ist effizient und sein stabiles und festes Profil sorgt für die nötige Spritzigkeit, um schnell abzuheben, besonders bei niedriger Geschwindigkeit oder unregelmäßigem Wind, die Hinterkante (Trailing Edge) flattert nicht. Im Ergebnis ist der Hy Wing ein großartiger Freerider mit einem ausgezeichneten Amwind/Speed-Verhältnis, man ist gut gerüstet und es kann losgehen!

Komfort / Gleichgewicht: Schätzten wir die langen und schlanken Griffe, als wir sie zum ersten Mal in die Hand nahmen, so werden sie auf langen Schlägen ein wenig unbequem. Ideal und effizient bei niedrigen Drehzahlen, wird der Gunsails schnell physisch für leichte Fahrer, wenn der Wind zunimmt. Es zieht dann gut, besonders auf der vorderen Hand, aber das Ganze bleibt gut abgestimmt.

Neutralität / Manövrierfähigkeit: Trotz seiner Spannweite ist das Handling des Hy Wing gar nicht so schwierig, und seine gute Balance und Leichtigkeit machen ihn effizient und einfach zu handhaben. Er lässt sich schnell und gut wenden, und die Griffe sind leicht zu finden. Im Surfmodus bleibt dieser Gunsails 4.0 dank seines ausgeprägten V sehr stabil und weiß, wie man sich unsichtbar macht. Wir hätten es nur begrüßt, wenn der Vorderkantengriff (Neutral Handle) gut fixiert und weniger flexibel wäre.

+: Leistung im unteren Windbereich, Vielseitigkeit, Gewicht
-: Für Leichtgewichte im oberen Windbereich anstrengender, leichte Verstärkungen

WIND NEWS ITALY - AUGUST 2021 / HY-WING 5.0 2021

Testbericht Wing Foil Surf

Der GUNSAILS HY-WING, den es in drei Größen (4.0, 5.0 und 6.0) gibt, kam in einem geräumigen Rucksack in der Redaktion an und die Ausstattung ist einmalig (was nicht so selbstverständlich ist, wie man erwarten würde)... von der passenden Leash über das Reparaturset bis hin zur Spezialpumpe zum Aufpumpen des Flügels. Übrigens ist es sehr einfach, den Wing aufzupumpen und den optimalen Druck (ca. 8 psi) für einen schönen steifen Wing zu erreichen.

Der HY-WING, der gut verarbeitet und "robust" zu sein scheint, da die Verstärkungen an den "richtigen" Stellen angebracht sind, um den Flügel vor dem unvermeidlichen Reiben während der Montage und des Transports zu schützen, hat drei Griffe an der zentralen Strut und drei weitere an der Vorderkante, was das Handling mit diesem Flügel ausgesprochen intuitiv macht. Bevor wir ihn unserem "Flugexperten" übergaben, probierten wir ihn mit dem Sup aus, um zu sehen, wie einfach er zu bedienen ist. Auch für Anfänger ist er ideal, mit den verschiedenen Griffen, die recht dünn und gut positioniert sind, um sowohl an der Vorder- als auch an der Mittelkante einen guten Griff zu haben. Nachdem wir mit dem Sup "gespielt" hatten, ging der Flügel zusammen mit einem Brett, einem Foil und einem "engagierten" Fahrer in Noli ins Wasser, einem Spot, der die Schwachstellen eines Flügels sofort aufdecken kann. Der übliche böige Wind, aber nicht "zu viel" wie im Winter, erlaubte es uns, den HY-WING 5.0 bis zum Maximum auszureizen, der in dieser Größe ausgesprochen leicht zu beschleunigen ist, um sich vom Wasser zu lösen.

Der GunSails-Flügel ist bei leichtem Wind recht leistungsstark und dank des großen zentralen Griffs, mit dem man den Flügel leicht anpumpen und anheben oder absenken kann, stabil. Bei mittleren Windverhältnissen kann man die Profilstabilität eines Wings schätzen, der einen guten Wurf liefert und zeigt, dass er eine gute Gesamtleistung und ausreichende Fluggeschwindigkeit erreichen kann. Mit zunehmendem Wind und bei stärkeren Böen wird der HY-WING etwas instabiler, und die Griffe, einschließlich des Depowering-Griffs, auch wenn sie leicht zugänglich sind, sind etwas zu weich, um der Windkraft optimal entgegenzuwirken. Unser Tester, der normalerweise mit teuren High-End-Flügeln unterwegs ist, war sich dessen bewusst.

Alles in allem blieb seine Meinung über den HY-WING jedoch mehr als positiv, denn er ist ein leichter, stabiler und komfortabler Flügel in seinem idealen Windbereich, der vielseitig einsetzbar ist und sich sowohl für diejenigen eignet, die sich der Welt des Wings nähern, als auch für diejenigen, die bereits Experten in der "Materie" sind.

Plus: Leichtigkeit, Zugänglichkeit, zwei Fenster in PVC, solide Konstruktion, Verstärkungen an Belastungspunkten, Serienausstattung (Pumpe und Leine)

Minus: Griffe ein wenig zu weich, leichte Instabilität im Starkwind.

Steve Laubaney, einer der erfahrensten Windsurfer im Team von GUNSAILS France, schildert uns seine ersten Eindrücke, nachdem er die brandneuen HY-WING 4 und 5 m² getestet hat.

Nathan Amizet, Young-Gun-Fahrer und Botschafter des GUNSAILS France Teams, schildert uns seine ersten Eindrücke nach dem Test seines brandneuen HY-WING 4 m².